CO₂-Toleranz
Der Atemantrieb wird stärker durch den Kohlendioxidgehalt im Blut gesteuert als durch den Sauerstoffmangel. Wie früh dieser Antrieb einsetzt, ist individuell unterschiedlich. Eine niedrige CO₂-Toleranz führt zu schneller, flacher Atmung, erhöhter Grundspannung und dem Gefühl, nie richtig „unten“ anzukommen.
Atemprotokolle mit bewusst verlängerter Ausatmung, Arbeit am Zwerchfell in verschiedenen Körperpositionen und kontrollierte Atempausen in Ruhe. Alles in kleinen Dosen und immer mit Abbruchkriterium: Schwindel, Kribbeln oder Druck im Kopf beenden die Übung sofort.
Atemfrequenz in Ruhe, Dauer einer komfortablen Atempause nach normaler Ausatmung, Rückgang der Herzfrequenz in den ersten 60 Sekunden nach Belastung.
Wie sieht das im Training aus?
Im Einzeltraining oder im Profiling gehen wir genau diesen Punkt an — messbar und auf dich bezogen.