Motorisches Lernen


Motorisches Lernen bedeutet, dass eine Bewegung auch nach einer Pause und in einem neuen Zusammenhang besser ausgeführt wird. Das unterscheidet es von kurzfristiger Leistungsverbesserung: die verschwindet, sobald die Übungssituation wegfällt. Für das Training ist diese Unterscheidung zentral, weil sie bestimmt, was man als Erfolg verbuchen darf.

Im Training

Variation statt reiner Wiederholung, verteiltes Üben über die Woche statt einer langen Einheit, und ausreichend Pausen — Konsolidierung braucht Zeit ohne Reiz. Der Übertrag in die Sportart gehört unmittelbar nach den Drill, damit die Bewegung im Kontext ankommt.

Woran wir es messen

Wiederholung des Tests nach 24 bis 72 Stunden ohne erneuten Drill. Hält der Wert, spricht das für Lernen; fällt er zurück, war es Tagesform.

Wie sieht das im Training aus?

Im Einzeltraining oder im Profiling gehen wir genau diesen Punkt an — messbar und auf dich bezogen.

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