Peripheres Sehen


Ausserhalb der schmalen Zone des schärfsten Sehens nimmt das Auge weniger Detail, dafür Bewegung und Kontraste besonders gut wahr. Dieses periphere Feld liefert im Sport den Überblick: Wer es gut nutzt, erkennt Bewegung früher und muss den Blick seltener wechseln. Unter Druck verengt sich das Feld typischerweise — ein Effekt des erhöhten Erregungsniveaus.

Im Training

Ein zentrales Ziel fixieren und gleichzeitig Reize am Rand des Blickfelds erkennen, erst in Ruhe, später in Bewegung und unter Belastung. Bewusst weites Sehen ist zugleich ein wirksames Mittel zur Regulierung des Erregungsniveaus.

Woran wir es messen

Erkennungsweite für Bewegung bei fixiertem Blick, Trefferquote bei Randreizen, Veränderung des Felds unter Belastung.

Wie sieht das im Training aus?

Im Einzeltraining oder im Profiling gehen wir genau diesen Punkt an — messbar und auf dich bezogen.

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